Ihre Vorteile!
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Bild von Roman Rögner

Roman Rögner

CEO & Director

Seit ich denken kann, bin ich dank der musikalischen Berufe meiner Eltern von Künsten und Theatern umgeben. Als den beiden nach mehreren Jahren und verschiedenen Instrumenten schließlich bewusst wurde, dass ich keine Noten lesen kann, widmete ich mich nach der Schulzeit einer anderen Kunst: Den Rechtswissenschaften. In Leipzig studierte ich bis zum ersten Examen und verlor dabei aber ein wichtiges Hobby nie aus den Augen: Die Produktion von Videoclips. Und weil Jura eine schöne Sache, die Videoproduktion aber noch eine viel schönere ist, entschied ich mich alsbald dazu, lieber mit Kameras als mit Gesetzbüchern zu hantieren.

Bild von Florian Arndt

Florian Arndt

Executive Producer & Director

Ich drehe seit meinem 12. Lebensjahr Kurzfilme, Werbefilme und Musikvideos. Nach meinem Abitur erhielt mein Dokumentarfilmdebüt “Testfahrer” (2012) überraschend 25 Filmpreise und wurde mit dem Prädikat „Besonders Wertvoll” von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden ausgezeichnet. Inzwischen drehte ich so über 300 Werbefilme, 7 Kurz- und 2 Mittellangfilme.

Bild von Matthias Weiner

Matthias Weiner

CEO & VFX Supervisor

Nachdem ich 1999 das erste Mal “Matrix“ gesehen habe, ließ mich das Thema der Video-Spezial-Effekte nicht mehr los. Schon in meiner Schulzeit produzierte ich zahlreiche Kurzfilme mit dem Schwerpunkt der Postproduktion, doch erst nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker, machte ich meine Affinität zu Video und Technik zum Beruf. Zudem sorge ich dafür, dass am Set das richtige Equipment einsatzbereit steht und sämtliches Filmmaterial für bevorstehende VFX geeignet ist. Meine Erfahrung und Programmierkenntnisse helfen mir stets dabei, ausgefallene Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Bild von Bente Ehrig

Bente Ehrig

Line Producer

Aus dem kühlen Norden in die glitzernde Filmwelt der Leipziger Großstadt: Nach einer nie gestarteten Karriere als Designerin mit Abschluss, wurde ich endlich aufgenommen im Club der Schönen und Reichen - hinter den Kulissen. Als Mädchen für Alles machte ich mir einen Namen und strandete schließlich im Büro als Assistenz des Produzenten und als Set-AL bei Film- und Fernsehen. Ich parkte große Autos und kämpfte mit schlechtem Walkie-Talkie-Empfang. Es war eine verrückte Zeit!

Seit 2017 sorge ich gut gelaunt für Stress und Ordnung. Privat backe ich die besten Weinbrand-Brownies und meine DVD-Sammlung ist wahrscheinlich größer als deine.

Bild von Katja Seifert

Katja Seifert

Production Manager

Vom Theater zum Film. Dieser Satz beschreibt meinen bisherigen Lebensweg wohl am besten. Meine Leidenschaft und Faszination für das Theater habe ich aus der Schulzeit mitgebracht und 2010 angefangen Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig zu studieren. Während des Bachelorstudiums bin ich zum ersten Mal an einem Filmset gelandet. Ich war von dieser Welt sofort begeistert und habe immer mehr Filmprojekte begleitet und verschiedene Praktika in der Medienbranche absolviert bis ich schließlich ein fester Bestandteil bei Picmention wurde.

Bild von Jenny Rehburg

Jenny Rehburg

Production Manager

Bild von Arvid Neid

Arvid Neid

Texter & Conceptioner

2007 stellte ich erstmals meine Kunst in Schulen und öffentlichen Einrichtungen aus, woraufhin verschiedene Auftragsarbeiten folgten.
Zwei Jahre später lernte ich Florian kennen und begann mit meiner Idee zum preisgekrönten Kurzfilm “Mindbreak”, die Zusammenarbeit mit dem Team der Sons Of Motion Pictures. Seitdem bin ich fester Bestandteil des Teams als Autor, Dramaturg und Co-Regisseur.
2010 begann ich Kunst und Pädagogik an der Universität Erfurt zu studieren und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit als Freischaffender Künstler.
In dieser Zeit entstand “Testfahrer”, der mit mehr als 25 Filmpreisen und dem Prädikat “Besonders Wertvoll” unser bisher erfolgreichster Kurzfilm ist. 2012 wechselte ich zum Studium der Medien-Kunst und -Gestaltung an die Bauhaus-Universität Weimar.
Im darauffolgenden Jahr begann ich, im Rahmen des jährlich stattfindenden "backup-Festivals" in Weimar, die Arbeit mit Jugendlichen, als Tutor für dokumentarisches Filmen.
Ein daraus enstandener Film wurde, im Rahmen medienpädagogischer Wettbewerbe, zweifach ausgezeichnet.
Im Sommer 2016 beendete ich das Studium an der Bauhaus Universität Weimar mit Prädikat "sehr gut" und arbeite seit dem in der kommerziellen und nicht-kommerziellen Stoffentwicklung für Picmention.

Bild von Ines Göbel

Ines Göbel

Directress & Drone Operator

Seit meinem sechsten Lebensjahr spiele ich Theater. Das führte bald dazu, dass ich auch einige kleine Rollen vor der Kamera verkörperte. So entstanden meine ersten Set-Erfahrungen und mir wurde klar, dass ich in diesem Bereich später einmal arbeiten möchte. Ich studierte Medientechnik Richtung Fernsehen an der Hochschule Mittweida und schon vor dem Studium absolvierte ich bereits diverse Praktika in der Medienbranche.

Während des Studiums erlernte ich den Umgang mit verschiedensten Kameras, Schnitt- und Animationsprogrammen. Da an der Hochschule besonders viel Wert auf praxisnahe Arbeit gelegt wird, habe ich schon damals viel Dreh- und Schnitterfahrung sammeln können.


Bild von Lukas Fritzsch

Lukas Fritzsch

Director of Photography

Einen Fernsehpreis, zwei Golden Globes, den deutschen Filmpreis, drei Oscars, eine goldene Kamera, den Goldenen Bären eine Goldene Palme aus Cannes – all das habe ich leider nicht.

Trotzdem bin ich seit 2014 bei Picmention, als Kameramann oder am Monitor für Animationen. In unseren Filmen zeigen wir Leben und Menschen. Wir erklären Dinge und erzählen Geschichten, immer mit einem hohen Anspruch an die eigene Arbeit. Mit Gespür für Bild und meiner Technikaffinität konnte ich bereits in meinem Studium mit kreativen Teams arbeiten. So entstanden Reportagen und Dokumentarfilme wie „Freundschaft Nahost“, „EXIT-Deutschland“ oder „RECHTSzuHause“, der 2013 den Chemnitzer Friedenspreis gewann.

Bild von Karl Kubik

Karl Kubik

Director of Photography

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Bild von Willy Zisler

Willy Zisler

Assistant Camera

Als Dorfjunge hatte ich mit der Großstadt nicht viel am Hut, dies änderte sich aber mit dem Wechsel auf die Sportschule in Leipzig. Dort habe ich 6 Jahre Judo als Leistungsport betrieben. Mit dem Thema Film bin ich im Alter von 11 Jahren in Berührung gekommen, als ich mit dem Camcorder meines Vaters und meinem Bruder die "Olsenbande" nachgedreht habe. Anschließend beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Thema und habe inzwischen schon einige Filmprojekte und Praktika hinter mir.
Durch meinen Trainer bin ich auf Picmention aufmerksam geworden und mache für ein Jahr ein Praktikum. Mein späterer Berufswunsch hat sich durch das Praktikum auf jeden Fall bestärkt

Bild von Sebastian Gabriel

Sebastian Gabriel

Cutter & Sound Designer

Vor etwa 20 Jahren fing ich an mit meinem damaligen Computer, einem Commodore Amiga, Musik zu machen. Nach dem Abitur beendete ich erfolgreich meine Ausbildung zum Audio Engineer an der SAE in Köln. Von dort aus zog ich über München schließlich nach Thüringen und arbeitete als Tontechniker in einem kleinen Theater. In diesem Zusammenhang lernte ich Florian 2008 kennen. Seit dieser Zeit bin ich fester Sounddesigner des Filmteams und komponiere speziell für Werbefilme und eigene Kurzfilme individuell die Filmmusik und mische den Ton.

Bild von Julian Bella

Julian Bella

Sound Designer

Bild von Björn Renner

Björn Renner

Illustrator & 2D-Animator

Mit Vergnügen habe ich schon in jungen Jahren weiße Blätter mit Stift und Farbe zum Leben erweckt. Ob Dinosaurier oder Kampfflugzeuge, kein Motiv war in der kindlichen Naivität zu schwierig. Über die Jahre hinweg wurden Einflüsse aus Zeichentrickserien, Filmen, Comics, Videospielen, Animes und Musikvideos aufgesogen und zu Papier gebracht. Speziell der Einfluss der virtuellen Band „Gorillaz“ prägte mich nachträglich und führte zu ersten Schritten in die digitale Welt. Die Leidenschaft für Gestaltung und Grafik führte über eine zweijährige Ausbildung zu einem Designstudium an der Hochschule Anhalt. Nach dem Masterabschluss bin ich seit 2016 an Board von Picmention.

Bild von Ronny Labotzke

Ronny Labotzke

Illustrator & 2D-Animator

Bild von Klaudia Fischer

Klaudia Fischer

2D- & 3D-Animator

Schon als Kind war blau meine Lieblingsfarbe. Somit musste es wohl unweigerlich dazu kommen, dass mich das Picmention-Team herzlich in seine Reihen aufnahm.

Bis es aber soweit kam, habe ich mir an der HTWK Leipzig (natürlich auch mit blauem Logo) Wissen einverleibt und meinem Bachelor im Bereich Medientechnik erworben. Das Studium sowie darauffolgende Praktika und Jobs führten mich von der Fernsehwelt und –technik bis hin zum Animationsbereich, an den ich mein Herz verlor.

Seit März 2016 bin ich nun bei den Sons als Animatorin im Bereich 2D/3D tätig und verliere mich im Ebenendschungel von After Effects oder im Cinema-4D-Polygonwahnsinn.

Bild von Bernhard Leibelt

Bernhard Leibelt

2D- & 3D-Animator

Bild von Amr Kamel

Amr Kamel

2D- & 3D-Animator

Wie entwickelt man Narrativen, Figuren und Situationen, um Informationen mit Anderen auf eine menschlicher Ebene zu kommunizieren?

Geschichten haben mich seit meiner Kindheit in Ägypten fasziniert, egal, ob es sich um Mythen, Belletristik oder wahre Ereignisse in unserer gemeinsamen Vergangenheit handelt. So habe ich entschieden, mich der Erzählkunst zu widmen und meine bevorzugte Erzählswerkzeuge zu beherrschen: Animation und Bewegbild.
Nach meinem Bachelorabschluss an der Bauhaus-Universität Weimar und in deren Auftrag, habe ich mehrere Workshops, Tutorien und Kurse zu den Themen 3D-Animation, Animationstheorie und Erzählen gegeben.

Bild von Loki

Loki

"Fell"-Good Manager

Ja, Sie haben mich natürlich erkannt!
Einst hatte ich eine glänzende Karriere als Bösewicht in einer international bekannten
Superhelden-Filmreihe. Aber dann haben die Idioten aus „The Dark Kingdom“ mich erst
verweichtlicht und dann sterben lassen.
Meine neue Softyrolle brachte mich dann in eine italienische Akademie, in der ich mich zum
Feelgoodmanager ausbilden ließ.

Bei der Picmention-Filmcrew bin ich seit August.2016.
Zu meiner Hauptaufgabe gehört es Schauspieler auf ihre positiven Rollen vorzubereiten
und die restliche Crew durch die oft langen Drehtage zu begleiten.
Täglich muss ich mir stundenlang die Ohren kraulen lassen und Stöckchen holen. Der Job ist echt hart!

(Und bevor Sie fragen:
Für gruselige Filmrollen wird mein Kollege Hasso aus dem Keller gelassen -Pfff! )

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